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Lies folgenden Artikel auf sz-magazin.de:
Wie es sich anfühlt, plötzlich nichts mehr zu sehen …
Unser Autor sieht so gut wie nichts. Das war nicht immer so, bis zu seinem 18. Lebensjahr konnte er wie jeder andere Teenager leben. In der ersten Folge seiner Kolumne »Von hier an blind« erzählt er von dem Moment, nach dem es für ihn nie wieder ganz hell wurde.
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phb

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Artificial Intelligence

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Künstliche Intelligenz (KI)


Die Künstliche Intelligenz (KI) ist die bedeutsamste Errungenschaft seit Erfindung der Dampfmaschine bzw. der Eisenbahn, die das Industriezeitalter begründeten. Wir stehen heute an einem Grenz- oder besser Wendepunkt der Technik, vielleicht sogar der Menschheitsgeschichte: Nicht nur wird die KI alle Wertschöpfungsketten in der Wirtschaft verändern, sondern auch einen bestimmenden Einfluss auf unseren Alltag nehmen, auf unser gesellschaftliches und kulturelles Leben und auf das Wertesystem und die ethischen Ansprüche, die wir an unser Leben stellen. Kurz gesagt, der Mensch selbst wird sich durch die Künstliche Intelligenz verändern.

 

Rastlos und fiebrig treiben die USA und China und andere Laender die KI-Entwicklungen vorwärts und erkunden immer neue Anwendungen. Wer hier vorn liegt, wird die wirtschaftliche, politische und schließlich weltstrategische Vorherrschaft erlangen. Wissen ist Macht – nie traf dieses Wort des Philosophen Francis Bacon, Wegbereiters der Aufklärung, mehr zu als heute. Künstliche Intelligenz bedeutet also: Wissen ist Macht.

 

Wer beherrscht und wer kontrolliert die KI-Systeme der Zukunft? Wer verdient mit ihnen Geld? Wer setzt den selbstlernenden Maschinen Grenzen? Wer bestimmt ihre Standards und Werte: Wer ist der Herr über die Cyber-Welt? Wer entwickelt und bestimmt eine Ethik der Künstlichen Intelligenz?
Viele offene Fragen!

 

Deutsche Unternehmen und Institute spielen eine beachtliche Rolle in der KI-Forschung. Doch weit ehrgeizigere und erfolgreichere Projekte verfolgen die Amerikaner und die Chinesen: Diese sind im Besitz großer Vorkommen des wichtigsten Rohstoffs unserer Epoche, der Daten von 1,3 Milliarden Menschen, von denen fast 800 Millionen ständig im Netz unterwegs sind – jene werden angetrieben von den ruhmreichen und multimilliardenschweren Techno-Utopisten des Silicon Valley, von Amazon, Google, Microsoft und anderen. Deutschland aber droht bei der Entwicklung einer Zukunftstechnik dabei den Anschluss zu verlieren.

 

Deshalb ruft die BILANZ den „Deutschen KI-Preis“ ins Leben, unterstützt von einigen der innovativsten Unternehmen ihrer Branchen: von der Otto Group, von BMW, von Airbus und der Apeiron Investment Group. Mit der Unternehmensberatung McKinsey lobt die BILANZ darüber hinaus einen Nachwuchspreis aus.

Der „Deutsche KI-Preis“, den wir 2019 erstmals verleihen, soll dazu beitragen, dass die KI-Forschung gefördert, der Wissenstransfer in die Wirtschaft erleichtert und die Kommerzialisierung der KI verstärkt wird. Und so verstehen wir den „Deutschen KI-Preis“ auch als einen Beitrag für den Standort Deutschland und Europa.

 


Quelle: DIE WELT Online – Dez 2018 (vereinfachte Version)

Edited by Peter Bloecker

Burleigh Waters QLD Australia

p.bloecker (at) hotmail.com

 

More Business German Online here:


https://www.learngermanonline.org/german-for-business/

 

“Wir koennen nicht nur gute Sprache” in DIE WELT:

https://www.welt.de/Advertorials/deutscher-ki-preis/article190800061/Otto-Group-Wir-koennen-nicht-nur-gute-Sprache.html

Quote from The Guardian today …

Memorable lines

Theresa May:

The outcome of a long extension would be endless hours and days of this house carrying on contemplating its navel on Europe and failing to address the issues that matter to our constituents. This house has indulged itself on Europe for too long … [the British people] deserve better than what this house has given them so far.

Jeremy Corbyn:

Today marks 1,000 days since the referendum … this government has led the country into crisis, chaos and division. We’re legally due to leave the European Union in nine days’ time. Months of running down the clock and a concerted campaign of blackmail, bullying and bribery has failed to convince the house or the country that her deal is anything but a damaging national failure and should be rejected.

My comment: It is not her deal, it is the deal between the EU officials AND the British Government!

Pointing the finger at Theresa May and blaming her means three fingers are pointing back to Corbyn …

Yours

phb

Artificial Intelligence and human interaction

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https://www.goethe.de/en/spr/mag/dsk/21290629.html

Welcome to another episode of my Podcast Business German BGP – dated 21 Sep 2018

After a long break because I travelled to Germany I am back now in Australia – based at the Gold Coast in Burleigh as you might remember.

Here a short intro of the author of the text I am going to introduce to you today: Frau Lotze is specialized on Artificial Intelligence (AI) and the interaction of humans and machine interfaces – id est computer or machines or robots.

AUTORIN

Dr. Netaya Lotze ist Sprachwissenschaftlerin mit Schwerpunkt „Neue Medien“ und Akademische Rätin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie studierte Germanistik und Philosophie und promovierte mit einer Dissertation zum Thema Interaktion mit künstlichen Intelligenzen.

Copyright: Goethe-Institut e. V., Redaktion Magazin Sprache

Mai 2018

EN – Intro only

Artificial intelligence is on the rise – as can be seen not only from the growing popularity of dialogue systems like Alexa. However, some key criteria still need to be met before it can serve as a substitute for a real-life language teacher: spontaneity, creativity and shared knowledge.

Artificial intelligence (AI) with a written or oral interface is supposed to make our lives easier in future. Assistants such as Siri (Apple) and Galaxy (Samsung) already allow smartphone functions to be operated via language recognition and synthesis software, while Amazon’s Alexa dialogue systems will soon be controlling our smart homes: companies based in Silicon Valley paint a vision of the future in which intuitive language interaction with a virtual interlocutor plays a vital role. AI is not only used to give a verbal command to one’s smartphone to play a particular playlist, but also features in far more complex scenarios such as online games and interactive toys with a language interface (like Mattel’s Hello Barbie), and as virtual tutors in e-learning environments (such as the virtual tutor Ed the Bot in SAP learning software). It therefore seems natural to take advantage of innovative technologies in foreign language teaching, too. They are able to make learning possible anywhere and at any time. Commercial providers and non-commercial institutions are developing applications that follow (and combine) entirely different technical approaches. This article provides a critical overview that will help to differentiate between them.

DE – Intro only

Künstliche Intelligenzen sind auf dem Vormarsch – was sich nicht nur an der zunehmenden Beliebtheit von Dialog-Software wie Alexa ablesen lässt. Doch um beim Sprachunterricht reale Lehrpersonen ablösen zu können, fehlen entscheidende Kriterien: Spontanität, Kreativität und geteiltes Wissen.

Sie sollen in Zukunft unseren Alltag erleichtern – künstliche Intelligenzen (KIs) mit schriftlich oder mündlich bedienbarem Sprachinterface. Durch Assistenzsysteme wie Siri (Apple) oder Galaxy (Samsung) lassen sich unter Einsatz von Spracherkennungs- und Synthese-Software Funktionen auf dem Smartphone bedienen, die Dialog-Software Alexa (Amazon) steuert schon bald das Smarthome: Silicon-Valley-Konzerne zeichnen eine Zukunftsvision, aus der die intuitive sprachliche Interaktion mit dem virtuellen Gegenüber nicht mehr wegzudenken ist. Und KIs werden nicht nur eingesetzt, um mündlich dem Handy den Befehl zu geben eine Playlist abzuspielen, sondern in wesentlich komplexeren Szenarien wie Online-Spielen, interaktivem Spielzeug mit Sprachinterface (wie Mattels Hello Barbie) oder als virtuelle Tutoren in E-Learning-Umgebungen (etwa als virtueller Tutor Ed the Bot in einer Lernsoftware zu SAP). Es liegt also nahe, innovative Technologien auch für den Fremdsprachenunterricht nutzbar zu machen. Sie sollen das Lernen überall und jederzeit ermöglichen. Dabei werden von kommerziellen Anbietern und nicht-kommerziellen Institutionen Anwendungen entwickelt, die völlig verschiedene technische Herangehensweisen verfolgen (und kombinieren). Eine kritische Übersicht, wie sie im Folgenden unternommen wird, kann hier zur Differenzierung beitragen.

As a Pod on BGP on 21 Sep 2018

Yours from Burleigh in QLD at the Gold Coast

phb

Goethe Institut website in EN and DE

https://www.goethe.de/en/index.html

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